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Antworten rund um den Brandschutz

Ob Brandschutzgehäuse, Brandschutzmöbel, Feuerwiderstandsklassen oder gesetzliche Anforderungen – in unserem FAQ-Bereich finden Sie kompakte Antworten auf die häufigsten Fragen rund um unsere Produkte und Lösungen. Informieren Sie sich über Technik, Normen, Einsatzbereiche und unsere innovativen BREITZ Brandschutzsysteme. Sollte Ihre Frage nicht beantwortet werden, beraten wir Sie selbstverständlich gerne persönlich.

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Brandschutz umfasst alle Maßnahmen und Vorkehrungen, die das Risiko eines Brandes verringern und seine Auswirkungen auf Menschen, Sachwerte und Umwelt begrenzen. Dazu gehören technische und bauliche Maßnahmen ebenso wie organisatorische Vorkehrungen, beispielsweise Evakuierungspläne, Unterweisungen und Brandschutzübungen.

Als Brandlast bezeichnet man die Menge und Art brennbarer Materialien und Gegenstände in einem Gebäude oder Bereich. Dazu zählen unter anderem Baustoffe, Dämmstoffe, Möbel, Textilien, Papier, Kunststoffe, Flüssigkeiten und elektrische Geräte. Je höher die Brandlast, desto größer kann das Risiko einer Brandentstehung und Brandausbreitung sein.

Die Zuständigkeit hängt unter anderem von Größe, Branche, Nutzung und Standort des Unternehmens ab. Typischerweise wirken mehrere Stellen zusammen:

  • Unternehmensleitung: Sie trägt die Gesamtverantwortung für Organisation und Einhaltung.
  • Brandschutzbeauftragte: Sie beraten und begleiten die Umsetzung.
  • Mitarbeitende: Sie müssen Unterweisungen und Vorgaben einhalten.
  • Fachunternehmen: Sie planen, installieren, prüfen oder warten Brandschutzsysteme.

Ein Brandschutzbeauftragter ist eine vom Unternehmen beauftragte fachkundige Person, die den Arbeitgeber in Fragen des vorbeugenden und organisatorischen Brandschutzes berät und unterstützt. Dazu gehören Kontrollen, Dokumentation, Schulungen, Brandschutzübungen sowie die Begleitung von Planungs- und Veränderungsprozessen.

Nein. Ein Brandschutzbeauftragter benötigt eine geeignete fachliche Qualifikation und entsprechende Kenntnisse im Brandschutz. Welche Ausbildung, Erfahrung oder Fortbildung erforderlich ist, richtet sich nach den geltenden Vorgaben, dem Einsatzbereich und den betrieblichen Anforderungen.

  • Beratung zur Einhaltung von Brandschutzvorschriften
  • Durchführung und Dokumentation von Brandschutzbegehungen
  • Kontrolle von Flucht- und Rettungswegen
  • Mitwirkung an Brandschutzordnungen, Evakuierungs- und Alarmplänen
  • Organisation von Unterweisungen und Brandschutzübungen
  • Zusammenarbeit mit Feuerwehr, Behörden, Fachplanern und Fachunternehmen

Nicht jedes Unternehmen benötigt automatisch einen Brandschutzbeauftragten. Eine Verpflichtung kann sich jedoch aus gesetzlichen Vorgaben, Sonderbauvorschriften, behördlichen Auflagen, einem Brandschutzkonzept, der Gefährdungsbeurteilung oder Anforderungen des Versicherers ergeben.

Brandschutzhelfer sind speziell unterwiesene Beschäftigte, die im Brandfall erste Maßnahmen unterstützen. Sie kennen die betrieblichen Alarmierungswege, können Entstehungsbrände mit geeigneten Feuerlöscheinrichtungen bekämpfen und unterstützen, soweit gefahrlos möglich, die Evakuierung.

Arbeitgeber müssen eine ausreichende Anzahl von Beschäftigten benennen, die Aufgaben der Brandbekämpfung und Evakuierung übernehmen können. Umfang und Anzahl richten sich nach der Gefährdungsbeurteilung, Beschäftigtenzahl, Nutzung und den betrieblichen Risiken.

Die erforderliche Anzahl wird anhand der Gefährdungsbeurteilung bestimmt. Als allgemeiner Orientierungswert werden bei normaler Brandgefährdung häufig fünf Prozent der anwesenden Beschäftigten herangezogen. Bei erhöhtem Risiko kann eine größere Zahl erforderlich sein.

  • Baulicher Brandschutz: Brandabschnitte, feuerwiderstandsfähige Bauteile und sichere Fluchtwege
  • Anlagentechnischer Brandschutz: Brandmelde-, Rauchabzugs-, Lösch- und Alarmierungsanlagen
  • Organisatorischer Brandschutz: Brandschutzordnung, Unterweisungen, Übungen und Zuständigkeiten
  • Abwehrender Brandschutz: Maßnahmen der Feuerwehr und anderer Einsatzkräfte

Der Begriff wird häufig allgemein für rechtliche und technische Regelwerke verwendet, die Anforderungen an den Brandschutz festlegen. Dazu können landesrechtliche Bauvorschriften, Sonderbauvorschriften, technische Baubestimmungen, Arbeitsstättenregeln und weitere anlagen- oder nutzungsspezifische Vorgaben gehören.

Welche Vorschriften gelten, hängt vom Bundesland, der Gebäudeart, Nutzung und dem betrieblichen Risiko ab. Relevant sein können beispielsweise Landesbauordnung, technische Baubestimmungen, Sonderbauvorschriften, Arbeitsstättenregeln, Unfallverhütungsvorschriften sowie anlagenbezogene Normen und Richtlinien.

Brandschutzvorschriften definieren Anforderungen, die Brände verhindern, ihre Ausbreitung begrenzen und eine sichere Rettung ermöglichen sollen. Sie betreffen unter anderem Baustoffe und Bauteile, Brandabschnitte, Flucht- und Rettungswege, Rauchableitung, Alarmierung, Löschanlagen und organisatorische Maßnahmen.

Geeignete Ansprechpartner können ein qualifizierter Brandschutzplaner, ein Fachunternehmen, die zuständige Bauaufsicht, der Arbeitsschutz oder – abhängig von der Fragestellung – die örtliche Brandschutzdienststelle sein.

Die Wartungs- und Prüfintervalle hängen vom jeweiligen Produkt, den Herstellerangaben, der Nutzung sowie den einschlägigen Vorschriften und Prüfunterlagen ab. Viele Einrichtungen werden mindestens jährlich kontrolliert; für einzelne Produkte können jedoch andere Fristen gelten.

Die Brandlast in Flucht- und Rettungswegen sowie in Versammlungsräumen kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden. Hierzu gehören u. a.:

  • Art und Menge der dort vorhandenen Materialien und Gegenstände
  • Anzahl und Art der Nutzer (z. B. Personenanzahl, Tätigkeiten)
  • Art und Höhe der Beleuchtung
  • Art und Menge an Lüftungs- und Heizungssystemen
  • Art der Verkabelung und Elektroinstallation
  • Art der Türen und Fenster
  • Art und Menge der elektrischen Geräte
  • Möglichkeiten zur Feuerbekämpfung (z. B. Feuerlöscher, Sprinkleranlagen)

Es ist wichtig, regelmäßige Überprüfungen durchzuführen, um sicherzustellen, dass die Brandlast in den Flucht- und Rettungswegen und Versammlungsräumen angemessen bewertet wurde und Maßnahmen zur Reduzierung der Brandlast ergriffen werden können, falls erforderlich. Hierbei sollte ein Fachmann hinzugezogen werden.

Um die Brandlast in Flucht- und Rettungswegen sowie Versammlungsräumen zu reduzieren, kann man einige Maßnahmen ergreifen. Hier sind ein paar Tipps:

  • Installieren Sie Brandschutzgehäuse für elektrische Geräte.
  • Vermeiden Sie den Einsatz von brennbaren Materialien, wie z. B. Papier oder Pappe, in großen Mengen.
  • Installieren Sie Brandmeldeanlagen und Feuerlöscher an geeigneten Stellen.
  • Vermeiden Sie die Überlastung von Stromleitungen und Steckdosen.
  • Verwenden Sie nur zugelassene Elektrogeräte und überwachen Sie diese regelmäßig.
  • Vermeiden Sie den Einsatz von offenen Flammen, wie z. B. Kerzen oder Spirituskochern.
  • Halten Sie Flucht- und Rettungswege frei und ungehindert, um eine schnelle Evakuierung im Falle eines Brandes zu gewährleisten.
  • Überwachen Sie regelmäßig den Zustand der Beleuchtung in Flucht- und Rettungswegen.
  • Schulen Sie Ihre Mitarbeiter in Brandschutzmaßnahmen und Übungen für den Ernstfall.
  • Überprüfen Sie regelmäßig die Einhaltung von Brandschutzvorschriften durch eine externe Stelle oder einen Brandschutzbeauftragten.
  • Vermeiden Sie das Abstellen von brennbaren Gegenständen in Flucht- und Rettungswegen sowie Versammlungsräumen.

Ja, es gibt Brandschutzmöbel, insbesondere für den Einsatz in sensiblen Bereichen wie beispielsweise Archiven, Bibliotheken, Museen und Aktenlagern. Diese Möbel sind so konstruiert, dass sie ein bestimmtes Feuerwiderstandsniveau aufweisen und somit Schäden an den Inhalten und dem Gebäude minimieren können.

Zum Beispiel gibt es Brandschutzschränke, die den Inhalt vor Brand, Rauch und Hitze schützen, oder Brandschutzmöbel für den Einsatz in der Elektrotechnik, die elektrische Geräte und Systeme vor Brandgefahren schützen.

Brandschutzmöbel sind Möbelstücke, die für den Einsatz in Bereichen mit erhöhten Brandrisiken konzipiert und gebaut werden. Sie bestehen aus Materialien, die eine hohe Feuerfestigkeit aufweisen und eine Verbreitung von Flammen und Rauch verhindern können. Beispiele für Brandschutzmöbel sind feuerfeste Akten- und Aktenschränke, Schließfächer, Wertschutzschränke und Feuerschutztresore.

Die Möbel werden in der Regel nach den Anforderungen und Normen des jeweiligen Landes gebaut und getestet, um eine hohe Brandschutzleistung sicherzustellen.

Brandschutzmöbel werden in Umgebungen benötigt, in denen Brandgefahr oder ein hohes Brandrisiko besteht. Beispiele sind Archivräume, elektronische Labore, Aktenlager, Kabelverteiler, Serverräume und viele mehr. In diesen Umgebungen sind die Möbel aus feuerresistenten Materialien gebaut, um zu verhindern, dass sie im Brandfall Feuer fangen und somit den Brand ausbreiten.

Es können auch öffentliche Gebäude, Hotels, Schulen, Krankenhäuser und andere öffentliche Einrichtungen sein, in denen ein hohes Brandrisiko besteht und in denen die Brandschutzmöbel eingesetzt werden, um die Sicherheit von Menschen und Eigentum zu gewährleisten. Die Verwendung von Brandschutzmöbeln hängt von den lokalen Brandschutzvorschriften und -bestimmungen ab. Es ist wichtig, die spezifischen Anforderungen zu kennen und sicherzustellen, dass die Möbel den geltenden Vorschriften entsprechen.

Brandschutzmöbel können aus verschiedenen Materialien hergestellt werden, die den Brandschutzanforderungen entsprechen. Dazu gehören beispielsweise Stahl, Aluminium, spezielle Brandschutzlacke, Brandschutzlaminat und Materialien mit einer feuerhemmenden Wirkung. Es ist wichtig, dass das gewählte Material den geltenden Brandschutznormen entspricht und eine gute Feuer- und Rauchdichtigkeit aufweist, um einen sicheren Schutz von elektrischen Geräten und Dokumenten zu gewährleisten.

Brandschutzmöbel müssen nicht extra zertifiziert werden, wenn die verwendeten Materialien bereits von einer anerkannten Prüfstelle zertifiziert oder geprüft wurden. Es ist jedoch wichtig, dass die Brandschutzmöbel aus Materialien bestehen, die den geltenden Brandschutzvorschriften entsprechen.

Brandschutzmöbel sind in der Regel universell einsetzbar und können für verschiedene Anwendungen und Räume verwendet werden, solange die Anforderungen an den Brandschutz erfüllt sind. Es ist jedoch wichtig, sicherzustellen, dass das gewählte Brandschutzmöbel für den geplanten Einsatz geeignet ist und alle Anforderungen erfüllt, wie z. B. die Feuerwiderstandsklasse und die Größe.

Brandschutzmöbel bieten im Vergleich zu herkömmlichen Möbeln mehrere Vorteile in Bezug auf Brand- und Flammschutz:

  • Schutz von Gebäuden und Einrichtungen: Durch das Verwenden von Brandschutzmöbeln kann man das Risiko von Brand und Flammen in Gebäuden und Einrichtungen minimieren.
  • Sicherheit: Brandschutzmöbel sind so konstruiert, dass sie bei einem Brand nicht brennen oder den Brand ausbreiten. Das reduziert das Risiko von Brandverletzungen und anderen Schäden.
  • Verlängerung der Fluchtzeit: Brandschutzmöbel können den Brand verlangsamen, wodurch mehr Zeit für Evakuierungen und Rettungsmaßnahmen bleibt.
  • Verringerung der Rauchausbreitung: Brandschutzmöbel verhindern die Ausbreitung von Rauch, was eine sicherere Evakuierung ermöglicht.
  • Einsatzmöglichkeiten: Brandschutzmöbel können in vielen verschiedenen Einsatzbereichen wie Büros, Hotels, Krankenhäusern und Schulen verwendet werden.

Brandschutzmöbel werden oft von speziellen Unternehmen wie der Kordial Media GmbH angeboten. Diese Unternehmen bieten in der Regel Sonderanfertigungen von Brandschutzmöbeln an, die genau auf die Anforderungen ihrer Kunden zugeschnitten sind. Man kann sie über deren Websites oder über direkte Anfragen erwerben.

Es kommt auf die Umstände und spezifischen Vorschriften an, aber in der Regel haftet der Eigentümer oder Betreiber des Gebäudes, in dem sich die Brandlast befindet, für Schäden und Verluste, die durch einen Brand entstehen. Es ist jedoch wichtig, dass alle Brandlasten ordnungsgemäß installiert und gewartet werden, um das Risiko eines Brandes zu minimieren. Es wird empfohlen, eine umfassende Haftpflichtversicherung abzuschließen, um sich gegen mögliche Haftungsrisiken abzusichern.

Wenn ein Brand in einem Brandschutzgehäuse ausbricht, werden mögliche Schäden durch die Kapselung des Brandes minimiert, sodass in der Regel keine Haftung durch Gebäudeeigentümer oder -besitzer erforderlich ist. Im Falle eines Defekts an einem Display sollte sich der Besitzer an den Hersteller des Displays wenden.

Es hängt von den Umständen des Brandfalls und den Bedingungen der Versicherungspolice ab, ob die Versicherung im Falle eines Brandes Schäden ersetzt. Es ist wichtig, die Details Ihrer Versicherungspolice zu überprüfen und im Falle eines Brandes schnell mit Ihrer Versicherung in Kontakt zu treten, um die besten Schritte zu unternehmen.

Ob eine Versicherung bei einem Brandfall, bei dem eine Brandlast in einem Brandschutzgehäuse Feuer fängt, zahlt, hängt von den Umständen und den Bedingungen der jeweiligen Versicherungspolice ab. Es ist wichtig, die Versicherungsbedingungen sorgfältig zu prüfen und im Falle eines Brandfalls schnell mit der Versicherung Kontakt aufzunehmen, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen.

Um sicherzustellen, dass Sie ausreichend vor einem Brand geschützt sind, ist es am besten, eine Brandschutzberatung von einem Fachmann in Anspruch zu nehmen. Dieser kann Ihnen sagen, welche Brandschutzmaßnahmen für Ihre spezifischen Bedürfnisse erforderlich sind und welche Produkte und Materialien verwendet werden sollten. Es ist auch wichtig, geltende Brandschutzvorschriften und -gesetze zu berücksichtigen, die für Ihre Region und Ihre Art von Einrichtung gelten.

In einem akuten Brandfall ist es wichtig, ruhig zu bleiben und schnell zu handeln. Folgendes sollte beachtet werden:

  • Alarmieren: Rufen Sie sofort den Feuerwehr-Notruf und benachrichtigen Sie alle Personen im Gebäude.
  • Evakuieren: Verlassen Sie das Gebäude so schnell wie möglich und schließen Sie Türen und Fenster hinter sich. Nutzen Sie dabei die Notausgänge.
  • Atem schützen: Bedecken Sie Mund und Nase mit einem feuchten Tuch oder Kleidungsstück, um die Atemwege vor Rauch zu schützen.
  • Keine Aufzüge benutzen: Benutzen Sie nicht die Aufzüge, da diese bei einem Brand oft nicht mehr funktionieren.
  • Helfen Sie anderen: Helfen Sie anderen Personen, insbesondere älteren oder behinderten Personen, bei der Evakuierung.
  • Feuerwehr informieren: Informieren Sie die Feuerwehr, falls jemand noch im Gebäude ist oder andere wichtige Informationen vorliegen.
  • Keine Rückkehr: Kehren Sie nicht ins Gebäude zurück, auch nicht, um Gegenstände zu retten. Lassen Sie dies den Feuerwehrleuten übernehmen.

Nach einem Brand sollte man folgende Schritte unternehmen:

  • Evakuierung: So schnell wie möglich das Gebäude oder den Brandort verlassen und die Feuerwehr rufen.
  • Verletzte versorgen: Verletzte Personen sollten sofort medizinische Hilfe in Anspruch nehmen.
  • Feuerwehr alarmieren: Die Feuerwehr muss so schnell wie möglich informiert werden, um den Brand zu löschen und mögliche Schäden zu minimieren.
  • Schadensbegrenzung: Wenn es sicher ist, kann man versuchen, ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Gebäude oder Gegenstände zu verhindern.
  • Dokumentation: Es ist wichtig, dass man die Schäden und Verluste, einschließlich möglicher Zeugen, fotografiert und dokumentiert, um diese im Nachhinein bei der Versicherung geltend machen zu können.
  • Überprüfung durch Experten: Es ist ratsam, dass man einen Sachverständigen oder einen Brandexperten hinzuzieht, um die Ursachen des Brandes zu untersuchen und mögliche Maßnahmen zur Verhinderung zukünftiger Brände zu empfehlen.
  • Versicherung informieren: Es ist wichtig, dass man die Versicherung so bald wie möglich über den Brand informiert, um den Schadensersatzanspruch geltend machen zu können.

Nach einem Brand ist es wichtig, dass alle Brandschutzprodukte von einem Fachmann begutachtet werden, bevor sie wieder verwendet werden. Dies ist wichtig, um sicherzustellen, dass das Produkt noch funktionstüchtig ist und dass es nicht beschädigt wurde, was zu einer mangelhaften Brandbekämpfung führen könnte.

Es ist auch wichtig, alle Brandschutzprodukte gemäß den Herstellervorschriften und geltenden Vorschriften warten und überprüfen zu lassen, um sicherzustellen, dass sie jederzeit funktionstüchtig sind.

Brandschutzprodukte sind Produkte, die zur Verhinderung und Eindämmung von Bränden verwendet werden. Dazu gehören beispielsweise Feuerlöscher, Rauchmelder, Brandmeldeanlagen, Brandschutztüren, Brandschutzfenster, Brandschutzbeleuchtung sowie andere Geräte und Systeme, die dazu beitragen, die Ausbreitung eines Feuers zu verhindern und die Evakuierung von Personen aus gefährdeten Bereichen zu ermöglichen.

Ein Brandschutzgehäuse ist ein Schutzgehäuse, das Flucht- und Rettungswege vor Feuer und Rauch schützt. Es wird in Einstufungen wie EI 30 oder F30 bewertet und ist für den Einsatz in Flucht- und Rettungswegen oder anderen brandschutzklassifizierten Bereichen vorgeschrieben. Ein Brandschutzgehäuse dient dazu, den Brand zu verlangsamen und eine rasche Ausbreitung von Feuer und Rauch zu verhindern. Es trägt somit zur Sicherheit von Gebäuden und deren Bewohnern bei.

Es gibt verschiedene Arten von Brandschutzgehäusen, die sich je nach Einsatzbereich und Brandklasse unterscheiden. Die gängigsten Typen sind:

  • EI-Gehäuse (EI 30) für elektronische Geräte
  • BREITZ Displaygehäuse
  • BREITZ Beamergehäuse
  • BREITZ Stelen
  • Sonderbauarten (z. B. Sonderformen, Videowand) für besondere Anforderungen

Die Klassifizierung der Brandschutzgehäuse erfolgt nach europäischen Normen und richtet sich nach dem Brandverhalten des zu schützenden Gerätes sowie dem Einsatzort.

„Monitor“, „Bildschirm“ und „Display“ sind Begriffe, die manchmal synonym verwendet werden, um ein Gerät zu beschreiben, das visuelle Informationen auf einem Bildschirm anzeigt. Der Begriff „Monitor“ wird oft verwendet, um einen Computerbildschirm zu beschreiben. „Bildschirm“ wird oft als allgemeiner Begriff für ein Display verwendet, das eine Vielzahl von Anwendungen, einschließlich Computern, Fernsehgeräten und Handys, umfasst.

„Display“ ist ein technischer Begriff, der die physische Anzeige von Informationen auf einem Gerät beschreibt.

Brandschutzgehäuse sollten belüftet sein, um den Wärmeaufbau innerhalb des Gehäuses zu verringern und den elektronischen Geräten, die darin untergebracht sind, ausreichend Kühlung zu gewähren. Dadurch wird verhindert, dass überhitzte Geräte Brände auslösen können. Außerdem wird durch die Belüftung auch die Bildung und Ansammlung von Feuchtigkeit, Staub und Schmutz verhindert, was ebenfalls zur Verlängerung der Lebensdauer der Geräte beiträgt.

Brandschutzgehäuse können durch die Integration verschiedener Technologien und Materialien rauchdicht gemacht werden. Eine Möglichkeit ist die Verwendung von patentierten „Rauch- und Feuerabschottungsklappen“ der Kordial Media GmbH. Diese Klappen schließen automatisch bei einem Brand, um das Austreten von Rauch und Flammen zu verhindern. Ein weiteres wichtiges Material ist das „Brandschutzlaminat“, welches eine hohe Hitze- und Brandbeständigkeit aufweist und zur Verstärkung des Gehäuses beiträgt.

Diese Technologien und Materialien zusammen sorgen für eine wirksame Rauchabschottung und verbessern die Schutzfähigkeit von Brandschutzgehäusen.

Wenn Hitze auf das Brandschutzlaminat einwirkt, quellen die Schichten auf und geben gebundenes Wasser ab. Dies hat eine kühlende und abdichtende Wirkung auf den Brand, was es erschwert, sich auszubreiten und Schäden zu verursachen. Die Verwendung von Brandschutzlaminaten ist eine wirksame Methode, um die Brandlast in Gebäuden zu reduzieren und die Sicherheit von Menschen und Eigentum zu erhöhen.

Rauch- und Feuerabschottungsklappen sind spezielle Brandschutzkomponenten, die dazu dienen, den Austritt von Rauch und Flammen zu verhindern. Sie werden in Brandschutzgehäusen eingesetzt, um die Fluchtwege vor Feuer und Rauch zu schützen. Diese Klappen können bei einem Brand automatisch aktiviert werden und bilden eine Barriere, die verhindert, dass Rauch und Flammen in angrenzende Bereiche gelangen.

So wird sichergestellt, dass Flucht- und Rettungswege frei bleiben und dass das Feuer auf ein begrenztes Areal begrenzt bleibt.

Rauch- und Feuerabschottungsklappen sind Bauteile, die bei einem Brand eingesetzt werden, um Rauch- und Flammenausbreitung zu verhindern. Sie funktionieren aufgrund ihrer baulichen Merkmale, die sie dicht schließen und den Durchtritt von Rauch und Flammen verhindern, sobald sie durch die Wärme aktiviert werden. Die Aktivierung kann auf einer Thermoelement- oder einer Schmelzschicht-Basis erfolgen.

Einmal aktiviert, bleiben die Klappen dicht, bis sie von einer externen Stelle manuell oder automatisch geöffnet werden.

Der Unterschied zwischen der patentierten Rauch- und Feuerabschottungsklappe von Kordial und Verschlussklappen anderer Hersteller liegt in den Funktionsmechanismen. Die Klappe von Kordial reagiert bereits bei Temperaturen unter 100 °C und verschließt das Gehäuse nahezu hermetisch, indem sie Rauch und Feuer einschließt. Die Tiefe der Klappe beträgt ca. 2 cm.

Im Gegensatz dazu verwenden andere Hersteller oft Bimetalle oder elektronische Systeme, die erst bei hohen Temperaturen auslösen und eine Tiefe von bis zu 10 cm aufweisen können.

Ja, es gibt belüftete Brandschutzgehäuse mit einer F30/EI30-Prüfung. Diese Gehäuse sind für den Einsatz in Bereichen mit einer erhöhten Brandlast geeignet und bieten einen ausreichenden Schutz vor Feuer und Rauch für einen bestimmten Zeitraum. Ein belüftetes Brandschutzgehäuse mit F30/EI30-Prüfung weist auf seine erfolgreiche Prüfung hin und garantiert einen hohen Schutzstandard für die in ihm untergebrachten Geräte oder Systeme.

Achten Sie bei Ihrem Kauf immer auf ein Prüfzertifikat einer Materialprüfanstalt.

Um herauszufinden, welche Brandschutzprodukte Sie benötigen, müssen Sie eine Risikoanalyse durchführen. Dabei müssen Sie die Gefahren und Bedrohungen für Ihr Gebäude und Ihre Arbeitsumgebung identifizieren und bewerten. Basierend auf dieser Analyse können Sie die erforderlichen Brandschutzmaßnahmen bestimmen, einschließlich der erforderlichen Brandschutzprodukte.

Es ist auch ratsam, einen Brandschutzbeauftragten oder einen Experten für Brandschutzberatung zu konsultieren, um sicherzustellen, dass Sie die geeigneten Brandschutzlösungen auswählen.

Nein, es gibt keine zertifizierten Brandschutzgehäuse. In Deutschland gibt es keine staatlichen Zertifizierungen für Brandschutzgehäuse, da diese Produkte sehr spezifisch sind. Stattdessen werden die Gehäuse von Materialprüfinstituten auf ihre Brand- und Rauchschutzeigenschaften getestet. Diese Prüfungen sind ein wichtiger Indikator für die Qualität und Leistungsfähigkeit der Gehäuse im Falle eines Brandes.

Die Einheits-Temperatur-Kurve (ETK) ist eine international anerkannte Kurve, die die Temperaturverteilung in Brandfällen beschreibt. Die Kurve wird verwendet, um die Wärmebelastung von Bauteilen und Konstruktionen bei Brandereignissen zu bewerten. Die ETK bildet die Temperaturänderung in Abhängigkeit von der Zeit ab und dient als Referenz für die Bewertung der Feuerwiderstandsdauer von Bauteilen.

Die ETK ist ein wichtiger Faktor bei der Bewertung von Brandschutzlösungen und trägt zur Entwicklung von Brandschutznormen und -richtlinien bei.

In Deutschland gibt es folgende Feuerwiderstandsklassen:

EI 30, EI 60, EI 90, EI 120, EI 180, EI 240

Die EI-Klassen beschreiben die Dauer, wie lange ein Bauteil (z. B. eine Tür, eine Wand oder ein Brandschutzgehäuse) einem Feuer standhält, ohne dass es seine Funktion beeinträchtigt. EI steht hierbei für „Einfluss durch Feuer“. Je höher die EI-Klasse, desto länger hält das Bauteil dem Feuer stand.

EI30-Brandschutzglas und VSG-/ESG-Glas sind beide Arten von Brandschutzgläsern, aber sie haben unterschiedliche Eigenschaften und Funktionen. EI30-Brandschutzglas ist ein hitzebeständiges Glas, das eine Feuerwiderstandsklasse EI30 aufweist. Es ist in der Lage, das Ausbreiten von Flammen und Rauch für eine bestimmte Zeit zu verhindern, wodurch die Evakuierung von Personen aus einem Gebäude erleichtert wird.

VSG (Verbund-Sicherheitsglas) oder ESG (Einscheiben-Sicherheitsglas) ist ein Glas, das aus mehreren Schichten besteht. Es bietet eine höhere Festigkeit als normales Floatglas und kann bei Beschädigung Splitter verhindern. Es ist jedoch nicht hitzebeständig und hat keine Feuerwiderstandsklasse.

Brandschutzmaterialien sind durch ihre verschiedenen Zertifizierungen erkennbar.

Hierbei kann es sich um Baumaterialien, Brandschutztüren, Brandschutzfenster, Brandschutzrollläden, Brandschutzgitter oder Brandschutzlösungen für elektrische Geräte handeln. Jedes Material hat dabei seine eigenen Eigenschaften und spezifische Einsatzbereiche. Ziel ist es, dass sich Brand und Rauch nicht ausbreiten können und Menschen und Gebäude geschützt werden.

A1, A2 und B1 sind Brandschutzklassifikationen für Baustoffe.

  • A1-Materialien sind nicht brennbar und gelten als nicht entflammbar.
  • A2-Materialien sind nicht brennbar und gelten als nicht entflammbar.
  • B1-Materialien sind zwar schwer entflammbar, brennen aber trotzdem.

Diese Klassifikationen werden nach europäischen Normen, wie z. B. DIN EN 13501, bestimmt.

Nicht jedes Material kann verwendet werden, weil es unterschiedliche Brandschutzanforderungen für Gebäude und Räume gibt, die durch nationale und lokale Gesetze und Vorschriften festgelegt werden. Die Art des Materials, das verwendet wird, bestimmt, wie sicher es bei einem Brand ist. Einige Materialien können beispielsweise schnell brennen und Rauch und giftige Gase freisetzen, wodurch die Evakuierung von Gebäuden erschwert wird.

Andere Materialien können Brandresistenz bieten, aber bei einem Brand nicht lange halten, was das Risiko für das Personal erhöht. Daher müssen bei der Auswahl von Brandschutzmaterialien sorgfältige Überlegungen angestellt werden, um sicherzustellen, dass die erforderlichen Anforderungen erfüllt werden.

Der Unterschied zwischen F30 und EI30 besteht in der Art und Weise, wie die Feuerwiderstandsklasse gemessen wird. F30 bezieht sich auf eine deutsche Norm, die jedoch abgeschafft wurde und durch die europäische Norm EI30 ersetzt wurde. Die EI30-Norm ist einheitlicher und standardisiert die Messung des Feuerwiderstands von Bauteilen. Die EI30-Norm misst, wie lange ein Bauteil bei einem Brand noch seine Funktion aufrechterhält und den Rauch und das Feuer abhält.

Die DIN- (Deutsches Institut für Normung) und EN-Normen (Europäische Normen) haben unterschiedliche Ziele und Anwendungsbereiche. Die DIN-Normen sind deutschlandweit gültig und dienen als nationale Normen. Die EN-Normen sind europaweit gültig und dienen als harmonisierte Normen für ganz Europa. Beide Normen decken ein breites Spektrum an Bereichen ab, wie z. B. Technik, Sicherheit, Umwelt und soziale Themen.

Der Unterschied besteht jedoch darin, dass EN-Normen eine höhere Rechtsverbindlichkeit haben und somit europaweit einheitlich angewendet werden müssen.

Ein Brandschutzgehäuse ist erforderlich, wenn elektrische oder elektronische Geräte in Bereichen installiert werden sollen, die einem Brandrisiko ausgesetzt sind. Zum Beispiel kann dies in Gebäuden mit einer hohen Brandlast, wie Krankenhäusern, Hotelzimmern, Bürogebäuden, Bahnhöfen oder Flughäfen, erforderlich sein. Brandschutzgehäuse sind auch für Geräte erforderlich, die für die Funktionssicherheit und den Betrieb von Brandmelde- und Alarmanlagen, Löschanlagen oder Rauchabzugsanlagen verantwortlich sind.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Anforderungen an Brandschutzgehäuse je nach Anwendungsgebiet unterschiedlich sein können.

Brandschutz für elektrische Geräte ist wichtig, da Strom und elektrische Geräte ein erhöhtes Feuerrisiko darstellen können. Ein Kurzschluss, ein Überhitzungsfehler oder ein anderer Fehler im elektrischen System kann zu einem Brand führen. Brandschutzgehäuse schützen Fluchtwege vor Feuer, indem sie eine Barriere zwischen dem Fluchtweg und dem Feuer bilden und das Ausbreiten von Rauch und Flammen verlangsamen.

Dadurch wird auch die Zeit erhöht, in der Rettungskräfte eingreifen und eine Evakuierung durchführen können.

Wir erforschen zukunftsweisende Brandschutztechnologien, besonders die Kombination mit Elektronik und intelligenter Software. Das Ziel dieser Arbeit ist es, wirtschaftliche Lösungen anzubieten, die Brandgefahren möglichst schnell und effizient bekämpfen. Wir entwickeln für unsere Produkte patentierte Technologien, die im heutigen Brandschutzsektor eine wichtige Funktion einnehmen. Da der Brandschutz an Bedeutung zunimmt und moderne Bauelemente durch massive und stillose Brandschutzelemente ersetzt werden, legen wir als Brandschutzunternehmen großen Wert auf ein modernes und ansprechendes Design. Ganz nach dem Prinzip „form follows function“.

Wir sind für euch da, auf Facebook, Xing, LinkedIn, Twitter, YouTube und auf unserer Webseite: www.kordial.de

Wir arbeiten eng mit unseren Herstellern, vom Glashersteller bis zum Produzenten und Entwicklern, zusammen und sind offen für weitere Geschäftsbeziehungen. Bei Interesse können Sie Ihre Daten in unser Kontaktformular eingeben und wir werden uns bei Ihnen melden.

Wir bieten eine große Auswahl an Brandschutzprodukten an. Vom feuerfesten Monitor- und Beamergehäuse bis hin zu Brandschutzmöbeln bieten wir derzeit innovative Lösungen und modernes Design gepaart mit Technik. Unsere Produktreihe finden Sie auch unter dem Punkt Brandschutzprodukte.

Die Kordial Media GmbH hat ihren Sitz im Technologiezentrum der Wissenschaftsstadt Darmstadt in Hessen. Dieser ist der Knotenpunkt für unsere Entwicklungsteams, die an Brandschutztechniken, IT und an Brandschutzkonzepten arbeiten. Das Team hat innovative Erfindungen ins Leben gerufen, wie eine Rauchklappe zum Schutz vor giftigen Rauchgasen und ein ausgeklügeltes Brandschutzkonzept, das Menschen- und Tierleben vor Brandgefahren schützt. Die Gehäuseproduktion ist ebenfalls MADE IN GERMANY.

BREITZ ist der Markenname der Kordial Media GmbH. Unter BREITZ sind verschiedene Brandschutzgehäuse, von Beamer bis Display, vertreten.

Man kann die BREITZ Brandschutzgehäuse ausschließlich bei der Kordial Media GmbH erwerben.

Unsere Brandschutzgehäuse sind feuerhemmend, aus nicht brennbaren Materialien (DIN EN 13501-1; Klasse A2-s1, d0; kein Rauch, kein brennendes Abfallen/Abtropfen) und verhindern, dass ein ausgebrochenes Feuer nach außen übergreifen kann. Ebenso bieten sie umgekehrt Schutz vor Beschädigungen und Vandalismus. Diese werden mit unserer patentierten Technologie ausgestattet und können damit auch intelligent sein.

Wir vertreiben verschiedene Produktvarianten. Unsere Basismodelle sind: Classic und Clever. Die wesentlichen Unterschiede liegen in der technischen Ausführung. Beide können, je nach Bedürfnissen oder Kundenwunsch, auch zu Classic Plus oder Clever Plus erweitert werden.

In den Classic-Varianten bieten wir zwei Systeme an, die jeweils ihre Vorteile mit sich bringen. In diesen bieten wir ein komplett geschlossenes Gehäusesystem an und ein weiteres mit Ventilationsöffnungen in Kombination mit einer Rauchklappe.

Unsere Produkte werden gemäß den DIN-Normen auf ihr Brandverhalten geprüft. Sowohl die Materialien als auch das komplette Brandschutzgehäuse brauchen jeweils einen Prüfbericht bzw. eine entsprechende Norm.

Für unsere verwendeten Materialien gibt es eine nationale DIN 4102-1 und eine europäische DIN EN 13501-1 Norm. Wir verweisen weiterhin auf die neuere europäische DIN EN-Norm.

Für die Entwicklung eines Brandschutzgehäuses, bspw. für eine Videowand, wird die Feuerwiderstandsprüfung nach DIN EN 1363-1 geprüft. Da eine solche Konstruktion eines Brandschutzgehäuses keine explizite Norm beschreibt, wird die DIN EN 1363-1 als Grundlage verwendet.

Das Aufhängen eines Brandschutzgehäuses ist immer davon abhängig, wie groß die Montagefläche und das Gehäuse sind. Unsere Brandschutzgehäuse können an jede tragende Wand gehängt werden und ggf. auch an Decken.

Die mögliche Anzahl der Kabel ist abhängig von der jeweiligen Gehäuseausführung, den vorhandenen Kabeleinführungen und der projektbezogenen Konfiguration.

Wir bieten unsere BREITZ-Produkte in allen RAL-Farben.

Geprüft sind unsere Brandschutzgehäuse nach DIN EN 1363-1:2012-10 durch die MPA Dresden.

Der Kunde kann seine Gehäuse erweitern, z. B. von passiver auf aktive Belüftung und von Classic Plus zu Clever.

Unsere BREITZ Brandschutzgehäuse bestehen aus Gifaboard 1500 und einer F30-Glasscheibe.

Gifaboard 1500 ist eine feuerfeste Platte, die aus Gipsfaserelementen besteht.

Wir produzieren lokal in Deutschland.

Die Produkte der Kordial Media GmbH sind individuell designbar, können passiv, wahlweise auch aktiv belüftet werden, sind leichter und verbinden intelligente Technik und Design.

Die Betriebstemperatur eines üblichen Displays liegt bei 30 bis 50 Grad Celsius. Alles darüber kann dem Bildschirm schaden oder einen technischen Defekt auslösen, was in einem Brand enden kann. Unsere BREITZ Brandschutzgehäuse können durch die Lüftungslöcher und Rauchklappen das Brandschutzgehäuse passiv, wahlweise auch aktiv belüften, sodass die Temperatur des Displays in einem optimalen Bereich bleibt und kein Hitzestau entsteht.

Unsere Lieferzeiten sind in der Regel zwischen 2–4 Wochen, abhängig von dem Produkt.

Nein, die Montage ist nicht inbegriffen. Kordial hat ausgebildete Montagepartner, die die Aufgabe auf Anfrage übernehmen.

Wir liefern eine Montageanleitung mit allen wichtigen Montageteilen. Werkzeuge werden nicht mitgeliefert, z. B. Schraubenzieher, Bohrmaschinen etc.

Kordial hat eine eigene Outdoor-Linie, die extra für den Outdoorbereich entwickelt wurde.

Kordial bietet die gesetzlich vorgeschriebene Garantie an, die durch die Kordial Garantie-Plus auf bis zu 5 Jahre erweiterbar ist.

Da die im Gehäuse vorgegebene Brandsicherheit nicht mehr gegeben ist, muss das Gehäuse über den Sondermüll entsorgt werden.

In unseren Brandschutzgehäusen ist 16 mm F30-Brandschutzglas verbaut.

Unsere Brandschutzgehäuse sind in den Größen 19–98 Zoll verfügbar, Sondergrößen/Videowalls auf Anfrage.

Reinigen Sie die Scheibe in regelmäßigen Abständen, um eine klare Durchsicht auf das Display zu gewährleisten. Verwenden Sie hierzu ein weiches Tuch, z. B. Mikrofasertuch, lauwarmes Wasser und milde Seife oder Glasreiniger. Wischen Sie das Glas mit einem trockenen weichen Tuch ab, um Kalkflecken zu vermeiden. Reinigen Sie die Scheibe nicht bei starker Erwärmung, dies könnte zu Spannungsrissen führen. Nutzen Sie keine scharfen oder harten Gegenstände, diese können die Scheibe beschädigen.

! Verwenden Sie bei den Reinigungsarbeiten keine Hochdruckstrahlgeräte oder einen stark gebündelten Wasserstrahl.

! Verwenden Sie keine reibenden und schleifenden Reiniger oder Reinigungsutensilien.

Benetzen Sie das Gehäuse nicht mit viel Wasser. Zur Reinigung des Gehäuses verwenden Sie ein Staubtuch oder ein leicht angefeuchtetes Tuch ohne Seifen/Lösemittel etc.

Wir empfehlen Reinigungsprodukte der „Greeny GmbH“, da diese aus biologischen und ökologischen Mitteln bestehen, welche das Gehäuse nicht angreifen.

Eine Wartung ist nicht nötig. Falls Ihnen trotzdem etwas Ungewöhnliches auffällt, können Sie den Kordial Support kontaktieren. Falls Sie das Kordial Garantie-Plus-Paket gebucht haben, ist eine jährliche Wartung bis maximal fünf Jahre inbegriffen.

Unsere Brandschutzgehäuse sind gegen leichten Vandalismus, wie Tritte und Schläge, geschützt.

Bei der Lagerung muss darauf geachtet werden, dass das Gehäuse in einem trockenen Raum gelagert wird.

Ein 55-Zoll-Brandschutzgehäuse wiegt ca. 107 kg. Pro 5 Zoll sind es circa 10 kg.

Der Unterschied ist, dass das Classic Plus-Gehäuse Belüftungslöcher und Rauchklappen besitzt, die passiv oder je nach Konfiguration auch aktiv belüftet werden können. Das Classic-Gehäuse ist ein in sich geschlossenes Brandschutzgehäuse ohne jegliche Belüftungslöcher.

Die Kordial Media GmbH bietet Brandschutzgehäuse, Brandschutzmöbel, Outdoorgehäuse und Revisionstüren an.

Die Brandschutzgehäuse der Kordial Media GmbH können universell eingesetzt werden, um elektrische Geräte einzuhausen.

Die BREITZ Beamergehäuse besitzen Luftlöcher mit Rauchklappen, die den Beamer aktiv belüften und mit Frischluft versorgen und gleichzeitig gezielt die warme Abluft aus dem Beamer aus dem Gehäuse transportieren.

Ja, Transportkosten und Verpackungsmaterial werden extra berechnet.

Zudem werden die BREITZ Brandschutzgehäuse in einer Holzverpackung mit Schaumstoffauskleidung geliefert.

BREITZ Brandschutzgehäuse können im Sondermüll entsorgt werden. Die Technik aus den Clever-Gehäusen kann uns gerne zurückgeschickt werden, da wir diese umweltgerecht recyceln können.

Nein, Brandschutzgehäuse können nach einem Brand nicht weiter benutzt werden und müssen entsorgt werden, da die Materialien nach einem Brand geschwächt sind und nicht mehr die nötigen Anforderungen aufweisen können.

Das Brandschutzgehäuse kommt in Holzverpackung auf einer Palette an. Das Brandschutzgehäuse ist standardmäßig vormontiert, sodass der Kunde nur noch die Rückwand befestigen, das Display einhängen und den Korpus darüberstülpen muss.

Ja, jeder kann sein Brandschutzgehäuse mit unserer einfachen Montageanleitung selbst montieren.

Unsere Clever-Technik ist CE-zertifiziert und wurde durch einen externen Dienstleister ausgiebig getestet.

Unser BREITZ Clever Brandschutzgehäuse wird aktiv belüftet und zusätzlich von einer Steuereinheit kontrolliert, die im Falle eines Brandes das Gehäuse verriegelt und so das Feuer erstickt.

Das BREITZ Clever Gehäuse ist ein innovatives Brandschutzgehäuse, das aktiv belüftet wird und über eine Steuereinheit verfügt, die alles steuert. Wahlweise hat das Gehäuse auch Platz für einen Mini-Computer. Das BREITZ Classic Plus Gehäuse wird nur passiv belüftet, man kann es jedoch auf Clever upgraden.

Nein, Brandschutzgehäuse der Firma Kordial Media GmbH der Eigenmarke „BREITZ“ sind F30-geprüfte Gehäuse zur Brandabschottung von Elektrogeräten und entsprechen dem MBO § 14 Brandschutz.

Diese Gehäuse sind im brandschutzrechtlichen Sinne als nicht brennbare dekorative Möbelstücke zu verstehen, ähnlich wie ein Bilderrahmen.

Da es sich hierbei nicht um im Gebäude fest verbaute Anlagen handelt, sondern um nicht brennbare modulare Deko-Stücke, ist hierfür keine bauaufsichtliche Zulassung nötig.

Die BREITZ Technologie zeichnet sich durch die patentierten Produkte der Kordial Media GmbH aus. Durch die Erfindung der Feuer- und Rauchabschottungsklappe ermöglicht es die Kordial Media GmbH, F30/EI30-Brandschutzgehäuse mit aktiver Lüftung zu verbauen.

Bei einem nicht belüfteten Brandschutzgehäuse haben Sie das Problem des Hitzestaus im Gehäuse. Übliche Displays haben Betriebstemperaturen bis maximal 40–50 °C.

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